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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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AeItefte Urkunde

beide stiften: Kain die Stadt nebst allem, was dar-aus folgt: Seth sein Denkmal, und was sich an

ihm erhalten. Dort Erfinder, hier fromme Vaterund beider Gesclstechte im Siebenten auf dem Gip-fel: Lamech, der Gottes nicht mehr bedarf, Henoch,der an ihm hinaufgeht. In seiner Art wird jedesbelohnet: Verhältnis, Ursprung, Wachsihum undGeschichte der Künste des geselligen Lebens zur Re-ligion des Vaterlebens kann nicht einfacher gefaßt,wahrer, fruchtbarer gezeichnet werden, als sie da-steht in zween simpeln Zweigen. Dort endetS mitPoesie und Unsterblichkeit auf Erden; hier mit ver-hüllter Göttlichkeit im Himmel. Der Vater Noahseufzet und begehret Ruhe; die jovialischcn Götter-söhne nehmen Weiber und werden Helden beidefördern den Ausgang: das Ende kommt. Stamm-baum der Menschengefchichte mit Allem, was Man-nigfaltcs und Fruchtbares daran hangt. Such ei-nen Vorfall in der Geschichte aller Zeiten, der hiernicht Riesenvorbild finde. In alle Lande geht ihreSchnur: die Stimme dieser Muttcrsagen an derWelt Ende. Keine Sprache noch Mundart, daman sie nicht höre. Leser, ich winkte dir nur,ich konnte dir nichts sagen.

Und alles im natürlichsten, tausendfach verschie-densten Tone Der Gesang der Schöpfung ein Lob-gcfang der Sphären, siebenfach Eins und einfachSieben: der Lichtstrahl des Ersten breitet sich aus

in alle Farben, und alle Farben werden am EndeEin Gocteslichtstrahl. Die Stimme des Paradie-ses Muttersage, Zauberstimmc aus Eden. DieGeschichte der Umwälzung Fabel, Drama, heiligeranlgmatjscher Knote, leicht entsponnen, von selbst