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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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198
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igg Aeltcste Urkunde

wie gcweiffagt, was tief in Kain lag, bald nach-her ausbrach: der Löwe konnte sich nicht anders,

als mit Blute küssen " Und wie geweissagt für dcnAckermann Kain! Wenn dem der Howe vor seinerHüttenthür lag, da galt kein Tändeln, kein Zö-gern. Tödte ihn, oder er hat Lust zu dir, er dür-stet Blut! Und wie zugerufen dem Erstgebohrnen:Sohn Adams, herrsche! tödte ihn, und kleide dichin des Erwürgten Gewalt, ein Sieger! Ermannedich und scy größer als dein Herz. Ueberwinde

Und doch hat der neueste Erklärer einen Abscheudaraus gemacht:Das Bild ist von dem weib-lichen Geschlecht genommen, dessen Begierde(Cap. 3 , 16.) auf die Mannsperson gerichtet scynwürde. Wie aber der Mann über die Frau lauter Bilder, die den ersten Menschen be-greiflich waren u. f." O erste Menschen, weichtSchandflecke ihr seyd! So tag das Weib, vonder K. 3 , r6> die Rede ist, vor der Thür undbegehrte! Kain hatte seine Mutter vor der Thürliegen sehenden ersten Menschen lauter ge-wöhnliche Bilder!"Und nichts hat auch einStaubkorn zum Grunde. Das wird ganz

eigentlich von Khieren gebraucht, die niederge-sallen oder sich gelagert: das gilt

wieder eigentlich von Lhieren, die anlaufen,gierig zurück kehren und wieder anlaufen zumRaube: endlich wird gar das rnnscnl.

gebraucht, ganz wider seine sonstige Bedeutung,und doch! und doch!Die ihm begreiflichenWilder"