des Menschengeschlechts. i63
sslastignes, etreg organis^s, oder Is Arsricl lia-earci nennen. Sie sehen oben die Schatten kom-men, spinnen, und warum sollte man sie nichtspinnen lassen, zumal ihre Sprache so vortrefflicheSpinnweb' hergiebt. Ein Schlafwandrcr kann sei-nes Traums nicht anders überführt werden, als biser aufwacht und eine andre Welc fühlet: und wannwachen sie auf? Im Schlafe kannst du ihnen kei-ne andre Welt geben: sie sehen Bilder, schreibenLaute, verbinden Redart.
Wachst du aber und stehest Menschen, verfolgstihr ganzes Geschlecht, und fragst: wie wards? wieerhielt sichs? wie hat stchs gebildet? mißbildet? wieward es, wie — es ist? — entweder must dudich, wie jener verzweifelnde Philosoph, in denStrudel stürzen und ausrufen:- willt du dich nichtfassen lassen, so fasse du mich! oder, wenn dirGnade ward, diese Kindsgcschichte zu sehen; je tie-fer du dachtest und zweifeltest und fragtest, je herz-licher wirst du umfassen und finden! Finden Mehrals du suchtest, aufgeschlossen, beantwortet lesen,mehr als du zu fragen, zu zweifeln vermochtest,dich selbst, deine fortgehenden, wachsenden Lebens«alter, mit Bildung und Mißbildung, dein Ge-schlecht, seine ganze Geschichte, alles wirst du inAdam finden, und in dem kleinen Umlauf, derihm ward.
Auf dem Felde geschaffen, und siche! was ihmauf dem Felde ward, Menschennatur und Wesen,auch was ihm aus dem Felde blieb, Bestimmung,Segen, Fluch und Dienst hast du noch. — Alle
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