des Menschengeschlechts.
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„rathschlage, sey weise. Von einem Thier hast du's„gelernt, nur dadurch bist du jetzo den Thieren„überlegen, und wanderst fort auf deinem unge-bahnten Wege."
Und Gott der Herr kleidete sic, und sprach:Siche, nun Adam, als Unser Einer, zu wissen,das Gut' und Böse. Freilich waren die Worteauch Spott des Paars in neuer Zierde: „Götter
„wolltet ihr werden, und — Thiere send ihr ge-worden. Wahrlich, wie der Elohim Einer." Da-zu-sind sie auch,' wie alle Ironie am besten trist,wcggewandtcs Gespräch: die Götter reden unter ein-ander, und erstaunen, wie er ihnen gleich sey, wel-che Weisheit er sich erworben. — Auch trifft derSpott weniger den Menschen, als seine neue Zierde,und diese tollen Zierden des Menschen, wie seltenwaren sie einer andern Bcwillkommung werth?Die erste Ironie auf der Erde gierig ein Kleid an,und kam selbst aus des mitleidigen Vaters Munde,der ihre Noth und Armuth fühlte, sie selbst damit
bcn welche Veränderung. Der Mensch ist sich rnseinen Lebensaltern und verschiedenen Umständenfast gar nicht gleich und doch immer gleich: ererkennet sich selbst kaum. Welche Umwandlungmacht insonderheit auch an den Seclcnkräften dieerste Revolution der Jahre! — Ich brauche esbloß als Aehnlichkeit der Erläuterung; cs erläu-tert aber sehr» — rn» «ns« kxc-x«
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sagt Lelcmach beim Homer.