des Menschengeschlechts. ii5
«ine andere Zeit und ja für unseren tobten Stylvoll Namen und Abstraktionen erzählt; sondern dar-gestellt. Aus Urwelt genommen nd stellet sie dar.Versuchs und kleide die Geschichte voll Einfalt,Thal, Sprache, Leben, in unfern hölzernen Ab-straktionsstyl: mache einen Gedankcndialog daraus,fang' an: die klimmende, naschende Schlange gabGelegenheit — Elender, was ist Gelegenheit? Er-zähle deinem Kinde beides und steh, was es ver-stand? was es liebte? was es weiß?
Die Schlange sprach zum Weibe, und warumzu ihr? Weil sie vorm Baum stand, da jene nasch-te, und weil diese mit der Schlange nun also spre-chen wollte. Aus dem Munde Gottes hatte siedas Verbot nicht selbst gehört, nur vom Manne.Ein so wichtiges Verbot! darüber läßt sich Nach-denken , und, wie die Weiber am liebsten Nach-denken , sprechen. Da eben ist die kluge NachbarinSchlange: was gilts? so hebt sich das Gespräch an.
Es hebt sich, wie jede Convcrsation, an: ei-ne Thatsache wird flüssig gemacht durch ein „Ja„sollte? ist? kanns seyn?" Und es war! es sollte,unvernünftelt und unverschwatzt, bleiben! Diemüssige Philosophie ist immer galant. Sie be-schwatzet und schwatzet weg. Sie hat sich im Krei-se der Aspasien gebildet: die ersten Aspasien spra-chen hier.
Die Einleitung ins Gespräch war, wie diemeisten ihrer Nachfolgerinnen, etwas unbestimmtund zu allgemein, doch schmeichelnd und höflich.
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