des Menschengeschlechts.
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über alle Feldthiere, zu denen Adam, als Bruderund König, gehörte und von denen er zu lernen
hatte.-Ich kann mich nicht Überminden, die
Worte schon als böse Eigenschaft zu verstehen: sieschweben noch in der Mitte, die List ward Arglist,aber Eva wußte das noch nicht; ihr war sie nurnoch Verschlagenheit, Klugheit: sie nahm die Schlan-ge zur Lehrerin an.
Welch ein Aufschluß der ganzen Scene in die-sem ersten Wort Moses! Als Thier der Klugheitsah Eva die Schlange, und nun fand sie diese ebenauf dem ihr verbotenen Baume. ,, Wie ? das„klügste Thier auf dem Baume? Er seine Speise?„Ha, darauf naschte es seine schlanke Behendig-keit, seine zierliche Klugheit! Der Baum tragt„Götterspeise! Und darum ist er uns auch verbo-ten! Darum heißt er, was ich bisher nicht ver-„stand, Baum der Erkenntniß Gutes und Böses"— Kann was natürlicher seyn? kanns deutlicherund verständlicher gesagt werden? —
Aber die Schlange sprach mit dem Weibe,und alle meine vernünftigen Leser wissen, daßSchlangen nicht sprechen — so gemeine Weisheit,daß jezt etwas bcssers zu wissen lohnet. Nicht im-mer nämlich waren deine Urahnen von so ausge-machter Vernunft, als du bist, Weiser: kein Kindbringt Lasten davon auf die Welt, zu seinem gro-ßen Glücke. Wie einzeln der Mensch ist, so wardas Geschlecht im Ganzen. Ein Vernunft- undsteingrauer Adam aus der Hand des Schöpfers ist