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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
Entstehung
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kein paßlicher Geschöpf, als ein Greis aus Mut-terlcibe. Alles im Mensche» ist Fähigkeit und nochnichts fertig: eingehülleke Kraft; durch Versuch,

Kunst, Uebung, Dringniß zu enthüllen, oder siestirbt, wie viele Keime sterben. Wer bildete nundie Urpflanzen, in denen Keime fürs ganze Ge-schlecht lagen? Recht idealisch stehets da: Gottdurch die Schöpfung durch einen Auszug derSchöpfung für die Fähigkeit des Menschen, dasParadies durch einen Auszug des Thierrcichs innächster Beziehung auf den Menschen: Gott weckteund leitete den Trieb der Kunst in ihm, daß ersich unter ihnen eine Gattin suchen sollte. SchöneLeitbnhn, ihn vorm Bösen, vorm Niedrigen jederThiecart zu bewahren , ihm bei aller Nachahmung,was er für ein edleres, höheres, einziges Geschöpfsep, ins Herz zu weben. Keine Gattin unter denThieren ward ihm funden; und o, auch keineVerführerin! keine mißbildendc Lehrerin zu einerKunst, zu einer Speise, die für ihn nicht gehörte!

Siehe da, der simple Fortgang der Geschichte,den dir noch täglich Kind, Einsamkeit, Leiden-schaft und das Buch der Völker erkläret. DieWelt der Thiere ist noch die Welt für Kinder, sieahmen nach und sind mit Hund, Hahn und Katzevertrauter als mit dir. Ihr Thiergespiele bequemtsich: er leidet von ihnen, was er von keinem Er-wachsenen leidet: sie bilden sich gemeinschaftlichesSpiel und Sprache. Ein Kind spricht mit Allem,auch mit dem Spielzeuge, dem Pferde dem Apfel.Es kann nicht anders als in lebendiger Natur he-ben,