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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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des Menschengeschlechts. ioZ

wird: so auch diese Königsrevolution. Er kletterteauf Bäume, sich einen Apfel zu holen, und solernte er (seht Affen und Bären) Perpendikular-stellung. Sein Stiefbruder, der Affe, blieb aufhalbem Wege; er aber, durch Zufall, oder weiler einen kleinen Grad ^Perfektibilitat d. i. Goktes-bild mehr hatte: lrieb's weiter und zum Unglückso weit, daß er das glückliche Gehn auf Vierenverlernte.

Sogleich wandelte sich Alles. Sein Körpervoraus auf Vieren hatte weit gleichmäßiger geruhet,sein Herz freier geschlagen, die Frucht des Mutter-leibes in einer wecken Welt voll Safte und Zu-gänge geschwebct: de blühte Paradies und Gesund-heit. Nun schlug >as Herz enger: der Körper

ruht auf wenigen Zoten und ruhet nie aus: dieFrucht ist gedrückt und gedränget: alle Verstopfun-gen, Krankheit, üble Folgen vor, in, nach derGeburt, im ganzen ledigen Lebenslauf des Men-schen rühren daher. Das war der Mutterfluch beimAufrechtgehen am Baunu Moscati*) hat Allesbewiesen.

Der Mann entgieng chen so wenig. Hypo-chondrie und Herzbeklemmurg, feigerer, trägerMuch, nach Moses Ausdruck, Kummer und Sorgewaren sein Theil. Und beiden rach einem ungesun-den Leben ein früherer Tod, d, der Mensch endlich

*) S. seine herrliche Rede vo» Unterschiede derMenschen und Lhiere.