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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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des Menschengeschlechts. roe

rie, e.lS Fabel, nichts sei), dasi die gegebene Er-klärung die flachste, einseitigste sei), die je von ei-nem Stück gegeben worden.

Was laßt sich nicht allegorisiren? was laßt sichnicht fabeln, wenn man im Drange der Noch,im Mangel des Sinnes ist, und nur einige Lieb-lingsgrillcn zu Gebot hat? Aus solcher kläglichenArmuth und noch kläglicherm Ueberflussc wird, wiejener Wechselbalg der unächten Liebe, so dieschönste Vernunfterklärung unseres Jahrhundertsgeboren, in der sodann jeder sympathetische Lecr-kopf nichts als seine besten Licblingsmeinungcnwieder findet. So herzt jeder Affe sein Fleischund Blut, und jeder Thor sieht keinen als sich imSpiegel.

Was laßt sich nicht allegorisiren? was laßtsich nicht fabeln? Da will ich euch Augenblicksaus eben diesem Stück eine der schönsten, sinnreich-sten und herrlichsten Hypothesen eures Jahrhundertsbeweisen, nämlich

wie der Mensch voraus und ursprünglich aufVieren gegangen, und wie er am Baum derErkenntnis aufrecht gehen gelernt, sammt al-lem, was daraus erfolgt ist," sehr tragi-ko-misch zu lesen.

Episode.

Unter den Thiercn des Feldes ward der Menscherschaffen und gieng also einst, wie unsere Zcrglie-