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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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Aelteste Urkunde

genstyl und Blindschlcichenbercdsamkeit, dahingezer-ret: welch ein Jubel! welch Frcudengeschrei!

Freilich! so etwas! Anders auch nichts, oderlauterer Unsinn, sür den wirs denn auch so ziem-lich in unserm Herzen hielten. Nun doch wiedereine leidliche Erklärung eines vernünftigen Stücksder Bibel. Welch ein Verdienst hat der Verfas-ser nicht um den schlichten gesunden Mcnschenvcr-,,stand, der ja zuerst aus der Bibel und in die,,Bibel gebildet werden muß, und denn auch beianum die Offenbarung. Nun darf sich doch keinvernünftiger, menschcnliebcnder d. i. menschcnge-fälliger Theolog des verzweifelten kindischen Stücksschämen laßt sich doch retten und manches Er-bauliche darüber predigen. Freilich nur für deneinfältigen Haufen, der noch an den alten Hül-len kauet: unsere neuere große Weisen sind schonweit tiefer in die menschliche Natur gekommen,wissen also so klarer und bündiger der kindi-sche Orient war indeß einmal nicht weiter, liebtesolche weit hergeholte Bilder und dunkle Einklei-dung, wo wirs weit vernehmlicher" In soschlaftrunkenen Ton streicheln sic sich einander zuTode. Welches von ihren weltgepriesenen, un-gründlichen, schalen, flachen, einseitigen, kurzsich-tigen Hirngespinsten über Gott und Mensch, Chri-stus und Belial, Sakrament und Gnade, die siesokratische Entwickelungen und Vernunfterklärungennennen, könnte nicht besser dargestellt werden,wenn zum Spott Jemand ihrem Baal einmal baßdienen wollte, als die Baalsdiener ihm dienen kön-nen und mögen.

Und doch sage ich: daß das Stück als Allego-