mm seines ganzen Geschlechts: das Feuer aller inseinen Adern.
Und siehe da, ganzen Geschlechts-Segen. „So„lang sie sich lieben, wie wir uns lieben, so brcn-„net die Feuerkettc fort, flammt neu in jedem Glie-„de, unser Bette grünet. Da fühlen wir uns je-desmal neu in jedem unserer Söhne. Er lasset„Barer und Mutter und hangt an seiner Mannin„und stellt uns wieder her. Unsere Gottesflamme„ist neulebendig."
„Mannin also, wir opfern uns aus. Wie wir„uns lieben, müssen sie sich auch lieben: verlassen„Vater und Mutter, mich Mann, dich Mannin„verlassend. Ein Fleisch sind beide: sich selbst die„Welt! —"
„Es ist nicht Opfer, es ist Gewinn! Verjün-gung, neuer Gottessegen für uns. Wir dann in„ihnen, wie jetzt in uns! Mann und Mannin,
„Ein Fleisch sie beide"*)-Was war nun
hier, was Adam nicht sagen konnte? wo jeder nichtwünschte, daß ecs als ewigen Segen auf sein gan-zes Geschlecht gesagt hatte? Was sahn nicht anderePatriarchen in der Zukunft? und der Erste, größte?— Ja, Vater Adam, du sähest!
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