des Menschengeschlechts.
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Alles, Alles liegt also in diesen Worten, undmöge nun das folgende darum gesprochen haben,wers wolle, es ist nur aus Adams Seele gesprochen,und warum sollt' ers denn nicht gesprochen haben?Gelange es mir, Vater Adam, dir dein Gefühlwieder zu geben, dein großes, weitsehendes Para-diesesgefühl, das dir das klügere Geschlecht deinerSöhne gcrad' hin abspricht.
Was brauchts, die folgenden Worte zu fühlen,als was der fühlte, der die vorhergehenden sprach?Sie sind nur eine Entwickelung derselben in jedeSneue Geschlecht hinunter, als ob ein jegliches ganzund neu an Adams Stelle jetzt wäre. Siehe da,der ganze Knote und welche Seligkeit in ihm! —
Mann und Männin: darum wird ein MannWater und Mutter verlassen und hangen an seinerMännin. „Dreierlei Liebe sind : falsche, natürliche,„eheliche Liebe. Falsche Liebe, die sucht das ihre,„wie man Geld, Gut, Ehre und Weiber außer der„Ehe liebet wider Gottes Gebot. Natürliche Liebe„ist zwischen Vater und Kind , Bruder und Schwe-rer, Freund und Schwäger und dergleichen. Aber„über die alle gehet die eheliche Liebe, das ist eine„Brautliebe, die brennet wie das Feuer und sucht„nicht mehr denn das ehelich Gemahl. Die spricht:„ich will nicht das deine, ich will weder Gold noch„Silber, weder dies noch das, ich will dich selbst„haben, ich wills ganz oder nichts haben. All au-„dcrc Lieb suchet etwas ganz anders denn den sie„liebet; diese allein will den Geliebten eigen, selb,„ganz haben." — Siehe das fühlte Adam im Na-HeederS Werke j.Rel.u.Theol. Vl. E