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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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d c S Menschengeschlechts.

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geliebt?) Der Name eines jeden Lebendigen indiesem Kranze der Freundschaft war gutes Acugnißvon der Güte des Schöpfers in dieser Natur, aus-geschüttete Salbe aus dem Herzen des erstgeborncnBruders, zugleich Band und Probe des Verhältnis-ses zu seinem Herzen, kcmäus, xiAuns uinnris.

Jedermann weiß die Fabeln und Sagen der Ur-welt, wie einst Menschen und Thiere als Brüderlebten und sprachen: jedermann weiß, daß sich Ho-mers Helden und noch jetzt kein Araber mit seinemRosse zu sprechen schämet: jedermann weiß, daßzwischen Menschen und geliebten Thieren noch im-mer Sprache und Lieblingsname das Band sei), dassie bindet. Bringe man diese todte, gebrocheneLaute unserer zerstörten Natur und zerrissenenFreundschaft in jene erste lebendige Stadt Gottesauf Erden: wirds nicht des Namens der Sprachewcrth scyn?*) **) Bald werden wir Eva im Gesprächmit einem Thier sinken und weiter reden. Alle äl-testen Sprachen sind daher überaus sinnlich, reich,ungeordnet, lebendig, und zugleich beinahe stammelndund dem Munde der Europäer unaussprechlich. Wir

*) Daher liebt Alles kn alten Sprachen, insonderheitden lebendigen der wilden Völker. Alles vollGeschlechter und Geschlechtsrriebe bis auf lebloseSachen und Namen.

**) Daher sagen Plato, Iosephus u. a- daß Uranfangsdie Thiere gesprochen, Menschen und Thiere ein-ander verstanden rc.