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A c l l c s: e U rkundc
werden im Verfolg dieses Works in Gegenden kom-men, wo die Reste dieser Sprachen aus den Zeitender Kindheit der Welt so viel Sonderbares liefern,als der herabgecrbtcn Trümmer der ältesten Regie-rung, der immer die Monarchie des Menschen imThierreiche als Muster vorzuliegen scheinet.
Ohne Zweifel lernte der Mensch nicht bloßSprache von den Thieren, sondern Natur, Art,Kunst, was auch alles zur Herrschaft, Sprache undLiebe gehöret, dazu Gott sie zu ihm führte. Erkonnre sie nickt nennen und in sein Reich ordnen,wenn er sich nicht in ihre Natur fühlte, diese aufsich wandte, ganz, lebhaft; und siehe, so warder unvermerkt Naturweiser und Künstler, der leben-dige königliche Mittelpunkt Aller. Dem Menschenist kein. Kunst angeb. reu, außer der, sich alle eigenzu machen, die ganze Schöp-ung sich einzuvcrleiben.Wie die Augen der Knechte auf die Hände ihrerHerren, so sah er auf den großen Haushalrcr, derim Triebe jedes Thiers vor ihm spielte, und schufihm sein Reich nach.*)
Welche Kunst hat der Mensch, die ein Thier als
*) S. jene Fabel vom Prometheus, der den Men,schen aus allen Lhiereu sonnte. Alle älteste Weis-hclr des Orients ist Fabel, da der Mensch vonden Thieren lerner. Jedes Thier hat seinen Cha-rakter , der unschuldige Mensch hat keinen undsoll sie alle haben.