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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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wollet ihr nicht laugncn? Welches andere tausend-fach üngewissere, unstatere Band zwischen Ursachund Wirkung, ist vor Trugschlüssen sicher? So bleibtendlich nichts, als daß alle Ursach und Wirkung, alle Er-fahrung also, angczweifelt oder geläugnet werde, tvle jader feinste Sophist unserer Zeiten*) bereits versucht hat.

Erscheine, Mann Gottes mitOthem, der diesReich metaphysischer Schatten und mechanischer Erd-klose durch Einen Hauch verwehe oder belebe! DieMenschheit wird sich im Licht sehen, ihre unmittel-bare Gvtteskraft fühlen, Moses älteste Philosophiewird Summe aller Erfahrungen, Zwecke, Hoffnun-gen erscheinen, und als einzig und göttlich siegen!

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Auch Ahnung der Unsterblichkeit liegt im Bildedes werdenden Adams; aber nur tiefe, dunkle Ah-nung. Der Leib muß wieder zur Erden werden,daher er genommen ist: so kehrt der Geist auchwieder zu Gott, der ihn gegeben. Wie aberkehret er wieder? Als Othem ohne Gebilde insunergründliche Meer, wie jener Wasserkrug sich inden Ocean gcußt? Nein! denn von dem Unbestimm-ten, Meer, Dcean, Weltgeist kam er nicht her.Gott gab ihm, ein Gebilde zu beleben, cs mitseiner Gottesnatur zu erfüllen, und den tragen KloSvon Leben zu Leben hinauf zu lautern. Dies thuter, und thats von Anfang. Der inwendige Menschist also ein Buch aller Handlungen, wie ein Ge-bau aller Glieder. Er kam mit einem Reiche von