des Menschengeschlechts.
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Unterthancn, ein Gotteshauch mit tausend Düsten,dahinein: dies Reich hat er vermehret oder vermin-dert, das Bans aller Lebenskräfte aufgelöst odergestarket: so muß er, ein ganzer inwendiger Mensch !*)er selbst das Buch seiner Thaten, Otkem Gottesmit all seinen Düften, erscheinen. Die Offenba-rung predigt also nicht Unsterblichkeit, sondern Auf-erstehung. Was dorr in den Händen und am -MundeGottes geschah, sah Ezechiel auf seinem Todtenge-sielde, und alle Todtenerwecker thatens. Sie be-lebte mit Gotteshauch! der Erdklos erwärmte! erhatte seine Persönlichkeit nicht verloren: er erwachtenicht aus innerem Selbstdenken seiner Monade —Traumphilosophie, was willt du dagegen?
Noch eine höhere Gleichung bei dieser Adams-Bildung giebt Paulus. „Der Erste ins natürliche„Leben: der letzte Adam ins geistige Leben: denn„der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der„natürliche, darnach der geistliche. Der Erste von„der Erden und irdisch; der Andere der Herr vom„Himmel, und wie wir getragen haben das Bild„des Irdischen, so werden wir auch das Bild des„Himmlischen tragen" — Großer Blick! der weite-ste Aufschluß über unsere Bestimmung. Was Gottdort am ersten Erdklos that, thut er immer amMenschenerdklos. Adam war Anbeginn der Bele-bung ins Jrdrsche: ein höherer Adam ins Himm-lische. Jener ward Vater und Lebengebec derer, diesein Bild trugen; der Herr vom Himmel b.fruchtet
st r Cor. 15, 36 - 5 /. 2 Cor. 5 , 1-10.