und Homilien.
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Vorübergehende darein schneiden, rücken und andernkönnte, wie's ihm, dem Vorübergehenden, gefiele.
Wer die Entstehung dieser Lieder und die Ge-schichte unsrer Kirche weiß, dem darf ich's nicht be-weisen, daß sie achte Gepräge unsers Ursprungs undder Rcinigkcit unsrer Lehre sind, und kein gesunderund würdiger Nachkomme wird das ererbte Siegelund Ehrenzeichen seines Stammes um ein Bild vonder Gasse weggcben, wenn's auch noch so schön ge-wählt wäre. Der Kirche Gottes liegt unendlich mehran Lehre an Wort und Zeugnis, in der Kraftseines Ursprunges und der ersten gesunden Blütheseines Wuchses, als an einem bessern Reime, odereinem schon- und matten Verse. Keine Christenge-meinde kommt zusammen, sich in Poesie zu üben,sondern Gott zu dienen, sich selbst zu ermah-nen mit Psalmen und Lobgesängcn,geistlichen und lieblichen Liedern, unddem Herrn zu singen in ihrem Herzen.Und dazu sind offenbar die alten Lieder viel taugli-cher, als die neuveränderten oder gar viele der neuen:ich nehme dabei alle gesunde Herzen und Gewissenzu Zeugen. In den Gesängen Luthers, seiner Mit-gehülftn und Nachfolger, (so lange man noch ächteKirchenlieder machen und nicht schöne Poesiedichten wollte:) welche Seele, welche ganze Brustist in ihnen! Aus dem Herzen entsprungen, gehensie zu Herzen s erheben dasselbe, trösten, lehren,unterrichten, daß man sich immer im Lande dergeglaubten Wahrheit, in Gottes Gemeine, infreiem Raume außer seiner alltäglichen Denkart und
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