und Ho milien.
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steht diese Verlegenheit, diese verworrene Miene, dieseblöde wortlose Armuth? aus einer Armuth an be-stimmten Gedanken, daraus, daß man in der Re-ligion Worte lernt, ohne Sachen zu denken, daßwir über die menschliche Angelegenheiten der Reli-gion nicht so nachdrücklich denken lernen, als überjede andre Angelegenheit unsers Lebens. Wie glück-lich wäre ich, wenn ich meinen Zweck erreicht hatte,in den Sachen, über die ich geredet, so menschlichbelehrt zu haben, daß jeder meiner Zuhörer es zusich selbst immer sagen könnte; „da lernte ich eineLehre verstehen, die mir dunkel war; da glauben,von dem ich vorher die falschesten Begriffe halte; daward in mich, in meiner menschlichen Sprüche, nachmeiner Denkart ein Wort gepflanzt, was ich nochitzt habe, und was meine Seele glücklich macht!
Darum aber, m. Z., war mein Wort nichtbloßes Menschenwvrt, sondern, wie es denn wahr-haft ist, ein Wort Gottes. Von Gott hängt docheinmal unser ganzes Daseyn in Zeit und Ewigkeitab. Wir sind aus seiner Hand gekommen, lebenin seiner Hand, und werden einst spät oder frühein seine Hand zurückkehrcn. Er gab uns also un-sre Menschheit und in ihr alle unsre Anlagen zurGlückseligkeit und Nutzbarkeit in der Welt. Ergabuns unsre Pflichten: Pflichten, die so genau mitunsrer Natur verbunden sind, daß ohne sie unsreGlückseligkeit nicht bestehen kann. Er gab uns un»sre Kenntnisse und lehrte die Menschen, „was siewissen," er gab uns, da unsre Natur verfallen undelend war, eine Wiederkehr zur Glückseligkeit und
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