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ler dieses und jenes Lebensalters, in die Sache die-ser und jener Bestimmung entließ. Daher kam eS,daß ich so gerne von der Erziehung der Kinder re-dete , Und über sie eiferte. Denn ach! von diesenJahren des Lebens, von der guten und bösen Bil-dung unsrer Seele in ihnen hangt ja alles Glückund Unglück in unserm Leben ab, werden frommeund gottlose, üppige oder verdienstvolle, weiche oderstarre Seelen, nichtswürdige öder edle Gemüthet,glückliche oder unglückliche Menschen auf ihre ganzeLebenszeit gebildet. Und welcher Menschenfreund,der in unfern Zeiten die so verwilderte Erziehungansteht, und nur etwas die Folgen fühlen kann, dieaus solcher Ecziehungsart entstehen, nur etwas denWerth einer menschlichen Seele, für welche Jesusgestorben ist, zu schätzen weiß, und die auf solcheWeise für Zeit und Ewigkeit unglücklich gemachtwird — wer, der dieses einsieht, wird nicht mitredlichem Und vollem Herzen für eine Besserung derSitten und Grundsätze an diesem Werke arbeite»,das immer das wichtigste Werk der Menschheit ist!daher, daß ich mich so gerne auch in die häuslichenPflichten eingelassen; denn wir mögen uns hinterso viele Allgemeinsatze.der Religion und der Moralverstecken, so sind wir drch immer zu sehr Menschen,als daß nicht von der Erfüllung und Vernachlässi-gung dieser Pflichten alles abhangen sollte. Daher,daß ich mich so gern in einzelne Personen und Len,-'peramcnte versetzte: denn einmal handelt doch jederMensch nach seiner persönlichen eigenen Denkart; ermuß sich also selbst sehen, stark und lebendig ge-schildert sehen, Beweggründe aus seinem Herzen undnach der Wendung seiner Seele hören : «der man