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ten. Sie sollten fortbaucn, eben weil sie auf dasWerk ihrer Vater bauten, weil sie den Ruhm ih-res Vaterlandes beförderten, und weil mit dem Na-men desselben aucb der ihrige auf die Nachwelt reichte.Keine Tugend, kein edler Trieb hat daher, zumalin den frühern Zeiten, so viel große und schöne Wir-kungen hervorgebracht, als die Liebe zum Vatcrlan-de. Ihr opferten die Menschen sich thärig und lei-dend auf: denn die ehrwürdige Stimme der Vaterrief sie: sie hörten die Nachwelt ihrer Kinder nochihr Andenken und ihren Schatten segnen. Solltedie edle Flamme des Bestrebens für andere nichthell in ihren Seelen ausstammen, da sie für einBestes zu wirken hatten, das sie in ihrem liebstenKreise vor sich sahen, das ihnen in der schönstenJugend eingeprägt war, an das sie mit jedem rühm-liche» Namen ihrer Vater, mit jedem Andenken ih-rer Erziehung erinnert wurden? Gott selbst setztebei seinem Volke Feste und Denkmale ein, da.mit Kinder fragen sollten: was das bedeute? und
die Wundergefchichte ihrer Vorfahren in ihrer Seelefortwirkte. So band er Zeiten an Zeiten, Ge-schlechter an Geschlechter. Menschen, für deren Ge-sinnung die Pflicht allgemeiner Menschenliebe nochzu hoch war, sollten ihr erwärmendes Feuer wenig-stens in einem kleinern Kreise durch Liebe zum Va-terlands kennen lernen. —
Offenbar, m. Z., trug hiezu auch das Erbrechtder Vater des Vaterlandes bei, durch welches mandie Familien der Beherrscher zu Einer Kette vonWohlthatern zu knüpfen suchte. Da sie alle, ausEinem Blute entsprossen, Ein und dasselbe Land