und Ho Milien.
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so denken wird! Möge sie unser Prinz erlebenund befördern ! möge- sein edler Vater ihn zu ihnenführen! daß er das Herz seiner Unterthanen gewinnedurch ihren Verstand, daß er ihre Glückseligkeitschaffe durch wohlgeleitetc Wirksamkeit ihrer Kräfte!— Wohlthätig, wie die Sonne, ist das Äuge einesweisen guten Fürsten. Sie blickt auf Alles, sie er-quickt und belebt alles, daß cs hervorgehe und blühe,jedes in seiner eignen Kraft, in seiner eignen Schöne.
III, Gerechtigkeitund Güte sind alsodie Eigenschaften, durch welche die Weisheit einesFürsten auf seine Unterthanen wirkt; sie sind dergerade undgüldene Sccptcr, durch den erüber die Herzen und Thaten derer gebietet, die un-ter ihm leben. Wozu hätten sich Geschlecht« undLänder Einem Manne unterworfen, als daß er ihr.Vater sey, daß er ihnen Stimme der Billigkeitund Hand der Gnade werde? Wozu hätten sie ihmüber sich alle Macht gegeben, als daß er Allen wieEinem und Einem wie Allen Recht und Gerechtig-keit, Schutz und Hülfe widerfahren lasse, wo sieder Hülfe bedürften? Und wozu würde ein Prinzals Erbfürst geboren, wenn nicht dazu, daß cr,auch als Erbfürst erzogen, sich von Kindheit aufals den Schutzgeist seines Volks ansehen lerne, derdazu vom Himmel herniedergck mmen seösi daß crallen ein segnender Engel werde! Durch seine Ge-burt über andere erhoben, soll er sich auch von al-len Privatabsichten und Leidenschaften derselben schondurch seine Geburt getrennt fühlen, und den allge-meinen Blick, das Vatergefühl zu erlangen streben,durch welches ihm jeder seiner Unterthanen lhcuer,