und Ho Milien.
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thig hat, empfindet auch der Einfältige, der Ge-ringe: Vernunft und Religion zeichnen ihm davonein Bild vor, das er mit stiller Freude anstaunet,wenn Gott ihm die Hoffnung, wenn er ihm denGenuß davon ertheilet- — Da aber der Ort, aufdem ich rede, kein Ort des Lobes ist, das so balddeü Schein der Schmeichelei annähme: so wollenwir des Guten, das wir genießen, uns mit stillemDank erfreuen und Uns auf den Flügeln der Hoff-nung, die Gott uns bei der Geburt unfers Erb-prinzen gibt, mit Gebet und Vorbitten für densel-ben in die Zukunft schwingen und fein Leben, seineErziehung und einst in spaten Zähren seine Regie-rung segnen. Bereinigt also eure Herzen, M. Z.,Gott mit Eiriem Munde das Opfer des Danks bar-zubringen , das wir Ihm, dem Erretter unsrerverehrtesten Fürstin, dem Wohlrhater uns-res Landes, dem einzigen Geber aller guten Gabenund Wünsche schuldig sind, in dem Liede:
Nun danket alle Gott!und in einem andächtigen Vater Unser.
Text. Du hast vorhin die Erde gegrün-det und die Himmel sind deiner Hände Werk.Sie werden vergehen, aber du bleibest. Siewerden alle veralten wie ein Gewand: sie wer-den verwandelt werden wie ein Kleids wenn dusie verwandeln wirst. Du aber bleibest wie du^ bist und deine Jahre nehmen kein Ende. Die