und Ho milien.
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das menschliche Auge schuf, sich an diesen Gegen-den zu freuen — und auf sie Thränen, bittere Thro-ne» in den Schooß der schönen Mutter Natur zuweinen.
Wer die Welt im Frühling ansieht, wer alleden Neichthum, womit sie geschmückt ist, alle diesüße wohlüberlegte Pracht, die nur zum Vergnügendes Menschen da zu seyn scheint, betrachtet, werdas herrliche Auge des Himmels ansieht, und diegoldenen Gestirne auf diesem Blau, und den Schoosder reichen Mutter betrachtet, und in das Angesichteines Menschen sieht, das nur zur Freude geschaffenscheint, und die sanften Bande der Natur zwischenFreunden und Geliebten, Müttern und Kindern be-trachtet ; wer überall die Wahrheit fühlt: nur ein
guter Gott ists, der regiert, Güte und Liebe lachtaus seinem Angesicht, sein Kleid ist Huld, und seinetägliche Erscheinung Gnade — sollte er denken, wasdoch in der Welt ist, daß hier auch traurige, miß-vergnügte Herzen gefunden werden könnten? daßoft die schönste Gegend von Menschen bewohnt wird,die sie entweihen, die sie nicht fühlen, die ihrernicht werlh zu seyn scheinen! daß oft die sanftestenVerbindungen des Lebens die Quelle zu großem Un-muth, zur tiefsten Trauer, zum bittersten Schmerzwerden können? Und zwar nicht immer durch dieSchuld des Menschen, wenigstens nicht immer durcheine schwarze Schuld. Es giebt auch gerechte, auchverzeihliche Lhranen, die unter diesem Himmel flie-ßen; nicht alles Leid des Menschen kommt von ihmselbst her, die Vorsehung mischt cs ihm selbst zu inseinen Kelch des Lebens, und oft den bittersten Therl