36^ Herders Leben.
,,Er kommt mir jetzt, so sehr auch sonst derTod die Menschen in eine heilige Verklarung hineinhebt, i» seiner Ferne und Höhe nicht glanzender vorals sonst hier unten neben mir; ich denke mir ihndrüben hinter den Sternen, gerade an seinem rech-te» Ort und nur wenig verändert, die Schmerzenausgenommen. Nu» , so feiere nur recht drübendein Erndte-Fest, du Reiner, du Geister - Freund !Dein schwerer Achrenkranz erblühe dir aus deinemHaupte zur leichten Blunicnkrone, du Sonnenblume,endlich auf deine Sonne versetzt." —
„Wir wollen jetzt die große Seele mit einanderlieben; bewegt dich zuweilen die Erinnerung zu schmerz-lich, so wollen wir alles wieder lesen, wodurch siedas Unsterbliche und das Göttliche in sich verkündigethat, es möge nun die Trauer stillen, oder auch ver-mehren." —
Antwort
des Erzbischoffs von Tarent, o. Ln-zgoLaa-I^utro, zu Neapel,a u f
die, von der v c r w i t t w e t e n H e r z o g i nAmalia zu Wei ni ar demselben c r-theilte Nachricht vom TodeHerd e r s.
Lja aniniunr coinvoue assrnin, Lmripesco gnerelas,lble lleräeri rninpas olia sancta Übel!
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