deS Schönen.
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stellt ihre Ideen dar. Kein einzelnes Wesen ist ei-ner Vernunftidee ndäquctt, sondern nur unter ihr ent-halten; mithin kann auch daS Ideal nicht die Vor-stellung eines einzelnen Menschen als eines einemunvorstellbaren Begriff adäquaten Wesens seyn. DieBegriffe heben einander auf.
„Grundsatz" 5 .
„Daher kann jenes Urbild des Geschmacks, wel-ches freilich auf der u n be sti m m te n Idee der Ver-nunft von einem Maximum beruht, aber doch nichtdurch Begriffe, sondern nur in einer einzelnen Dar-stellung kann vorgestellt werden, besser das Idealdes Schönen genannt werden, dergleichen wir,wenn wir gleich nicht im Besitz desselben sind,doch in uns hcrvorzubringcn streben. Wie gelangenwir nun zu einem solchen Ideal der Schönheit? ^priori oder empirisch? Jmgleichen, welche Gattungdes Schönen ist eines Ideals fähig? "
„Wir gelangen dazu 1) durch die ästhe-tische Normalidee;
2) Durch die Vernunftidee."
Die ästhetische Normalidee ist eine einzelne An-schauung der Einbildungskraft, die das RichtmaaSder Beurlhcilung des Menschen, als zu einer be-sonder« Thierspecies gehörigen Din-ge s verstellt."
Zweifel.
Daß also der Mensch ein zu einer besonder«Thierspecies gehöriges Ding ist, giebt, und zwar in