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I. Vom Erhabnen.
die heilige Stirn zu umfassen, in der Petrarka'sgöttlicher Geist wohnte; die Ehrfurcht, die eine er-habne Form des -Mcnschcnankiitzes, ja ein Zug die-ser Form unwiderstehlich, unvergeßbar cinprägt, siezeugen für das Erhaben - Bedeutende in Gestaltenund Formen.
— ndi commota kervat pledecula liils
lkert an imn8, aaliäae secisse silenii» turdae
LCaiestare ni a n n s.
Geist spricht durch die Gebehrde zum Geist.
2. Allerdings aber gehört dem Gesicht dasklarere Gefühl, das uns eine Welt von Gestaltenund Formen auf Einmal zeiget. Unsäglich müßtedas Erstaunen seyn, wenn wir mit gebildeten Sin-nen plötzlich in diese Welt erwachten; mehrere Dich-ter haben es geschildert. Immer aber würde unserBlick zuerst und zuletzt an jenem Himmelsgewölbe,an Mond und Sonne, Nachts am StcrnenvollcnHimmel hangen bleiben; denn dieser Anblick giebtgewiß mit Einem Viel, und Alles auf die stillest-Weise. Unter den Erdgcschöpfen würde uns dieMenschengestalt, zuletzt das Menschenantlitz nothwcn-dig als das Erhabenste erscheinen; denn in ihmwohnt ausgedruckt, still- und vielbedeutend des Men-schen Geist mit Herz und Seele. Sofort ergeben sichhieraus