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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
Seite
332
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chcn Dingen sind Müh' und Bestreben nichts undwirken nichts, wo der Himmelsgeist, die suru c»s-lesüs fehlet. Aber

Ein Sinn, der aufwärts steigt, der über die

Gedanken

Gebückter Seelen geht,

kennet seine Region und ihr gemäß die ihm einwoh-nende Kraft, die in Hoheit wirket. Eine Pracht,die tausend Lichter bedarf, um zu glanzen, ist ebenso Erdmäßig, als eine Höhlenversammlung, die derSchimmer eines Lämpchens erleuchtet. Der Analo-gie der Natur zufolge ist also

Erhaben das, was seiner Natur und Regionnach mit Einem Viel, und zwar das Vielein Einem still und mächtig giebt oder wirket."

Dies Erhabne, unter hoben Gesetzen der NaturZwanglos, kann nie seinen Eindruck verfehlen; dasNiedre denkt und wirkt niedrig, mit vieler Mühenichts oder wenig; das Hohe gicbt und wirkt mitwenigem Viel, das Himmlische ist und wirkt himmlisch.

HI. Sinne zum Gefühl des Erhabnen.

Man hat das Worterhaben" an Sinne ver-schwendet, für welche es nicht gehöret. Man sprichtvon einem erhabnen Schauder, einem h o -