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I. Vom Erhabnen.
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282 I. Vom Erhabnen.
n^x«l-7-osi« u. f.) gesondert, das wahrhafte Er-
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habene, das am schwerste» zu erreichen ist, ihnen an-ders nicht als Gipfel des Schonen, Blüthe derTugend («nz/.y «^^^5 , i-o «u^oo), iniibin x«X-
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X/^on, das Schönste, das Beste heißen.
Man bekommt einen hohen Begriff vom Hoch-
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sinn und H 0 c b a n s k a n d e (z/L^ceXLcpuAi« ,^L^-eXoTn^sTr-Lt«) der Griechen, wenn man Pin-dar und Plato liefet oder die Denkmahle ihrer'Kunst stehet.
A. Und Lang ins Erhabnes (7-0 ur^s^) darfes dem Schönen oder der Schönheit entgegengesetzt
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B. Nichts weniger. Auch ihm ists die höchsteHöhe, Fülle oder Starke der Rede
5^oe^ Xo^c.w). Lange vor ihm hatten die Rheto-
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chikcr die mancherlei) Gattungen des Vortrages nachHöhe und Tiefe cmgctheilt; man unterschiederhabne und prächtige, mittlere und starke, niedrige
und seine Reden. Schon 'Aristoteles *) suchte diesTheilen und Untercinrheilen einzuschranken, das indeß
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bei den später» Grammatikern bis zum Bau desPerioden, zur Wahl jedes Bildes und Wortes hin-ab, fast ins Unendliche ging. **) Der Natur derSache nach blieben die drei Haupt-Abtheilungen, desHohen, Mittleren, Niedern die gemeinstenAbzeichen; ihre Grenzen stoffen in einander —
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*) khlietnvic. 3 . 12.
S. U.Iietoro8 sslectl, ech bischer» lups. >775.