Aon Kunst
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Urtbeil theoretisch, mitbin auch logisch (wenn gleichNur in einer verworrenen Beurtheilung) ans die Voll-kommenheit des Objekts, sondern nur ästhetischnuf die llebereinstimmung seiner Vorstellung in derEinbildungskraft mit den wesentlichen Prinzipien derUrtbeilskrast überhaupt im Subjekt gebe." Entwe-der sagt dies Pciueip etwas schr Gemeines, oderetwas sehr Falsches. Dasl ich für mich, nach undmit meinem Organ empfinde, nicht ausser mir oderin dem Objekt, sage ich schon damit, daß das Ob-jekt mir gefallt, mithin seine Vorstellung in meinerEinbildungskraft, wenn ich darüber urthcilc, mit denwesentlichen Prinzipien der Ucrheilskeast in mirübereinstimmen müsse; wer hatte daran gezweifclt?Heißt aber der Satz soviel, daß, weil ich in mirschmecke und urtheilc, mein Urtheil mit dem Objektnichts zu schaffen habe , daß , weil i c h Schönheitempfinde, keine Beschaffenheit des Objekts diese Em-pfindung bewirke oder erkläre, daß, weil mein Em-pfinden kein deutliches Erkennen des Gegenstandessep, gar kein Erkennen dabei) Statt finde, indemzwischen dem Geschmack, ja sogar dem Geschmacks-nrtheil in mi r lind dem Erkenntnißurtheil i n m i reine unübersteigliche Kluft befestigt sey, und auch mitder verworrensten Beurtheilung des Objektsmein Geschmacksurtheil, nichts gemein habe; soist das sogenannte Prinzip eben so widersinnig alsverderblich. Es errichtet ein Tribunal, olmtSache und Grund der Sache in der Seele desträumenden Richters, der selbst Parrbei und Sa-che, Urtheiler ohn' allen Grund, (maaßen dieser inder unanschaulich - unsiunlichcu teriu irmvKnita
kicget,)