Von Kunst
die Transcendentalphilosophie durch Bsurtheilungnicht sogar ,,Natur," und erklärt-, nur dieser, „derkritische, durch Veurtheilung Natur-erschaffende Wegsey uns allein noch übrig? " Häßlich ist ihr dasWort Genuß; „Genuß, der nichts in der Ideejurücklaßt, den Geist stumpf, den Gegenstand an-ekelnd, und das Gemüth, durch das Bewußtseynseiner im Urtheile der Vernunft zweckwidrigenStimmung mit sich selbst unzufrieden und launischmacht;" dagegen gilt das „Jdeenspicl, die Lust,die zugleich Cultur ist, d. i. die uns zu mehrerersolcher Lust und Unterhaltung empfänglich macht."K B a u. b o,, B a u b o!
2. Eunomie der kritischen Geschmacksurtheile.
Auch jene dialektische Antino mieen der rer-ncn Vcrnu'nft kommen hier wieder; eine,,Dia-lektik zwar nicht des Geschmacks (denn der schmecktohne Begriffe allgemein - nothwendig;) : aber der
Kritik des Geschmacks in Ansehung ihrer Principien,da nämlich über den Grund der Möglichkeit der Ge-schmacksurkheile überhaupt einander widerstreitendeBegriffe auftreten;" im Felde des Schö-nen wie cckelt dies Schauspiel! „Jeder hat feineneignen Geschmack; und doch i st nur E i n Ge-schmack ; ohne Begriffe nothwendig, ohne Vor-stellung des Zwecks zweckma ßig. Ueber den Ge-schmack laßt sich nicht streiten; und doch läßt sich