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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
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und Ku n s t r ic h t e re y.

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des Hauses. Eine reine Hand wird uns, wärecs auch nur auf einem Blatt, reine Früchte darrei-chen, auf einer wohlgeordneten reinlichen Tafel. DemGeist der Weiblichkeit sind wir die schöne Kunstd e s Le b c n s, häusliche Ordnung und Zierlichkeitin dem, was uns täglich umgiebt, schuldig; unaus-stehlich ist dem Gefühl des Weibes, was diese belei-digt, da der Mann cs oft weder fühlet noch wahr-nimmt.

Dem allen folgte oder gieng vor die schönsteund nützlichste Kunst, des häuslichen Fleißes.Seitdem weibliche Hände Gewänder, Kranze, De-cken, Teppiche oder auch nur ein Körbchen webten,was ist nicht gewebt und bereitet! Der Finger der^Künstlerin Pallas ging tausend Künstlern vor. Andiesen häuslichen Erfordernissen, an diesem in Ma-terie und Gestalt so mannigfaltigen sogenannten Haus-rath, wie manche schöne Kunst hat sich gebildet underhalten! Nicht ohne Bedürfniß und Mühe sproßtendiese Künste: ihr schönstes, innigstes Bedürfniß wardas der menschlichen Natur unentbehrliche Gefühl derW o h l a n s l a n d i g k e i t (a-o , äecorrun).

Vierte schöne Kunst des Menschen,

Dem Mann gebührte ein höheres Anständi-ge, das Ironsstnin. Zu schützen'sind Männer da;Kämpfe und Ucbungen sind ibr Schönes (-rc> nc-Xor).Mühvolle Ucbungen! ihr Kampfpreis ist das Schön-ste der Welt, Dank und Ruhm der Beschützten,

! -ja