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und Schonen. ^33
Wohlgefallens, der beseelende, webende Geist derJdecnschöpfung: er nimmt aus dem Borrath, der
uns beywolmet, das Angenehmste, das Liebreichste,setzt cs zusammen, und umarmt sein eignes Gebilde.
E. Dem Menschen ist also Menschheit dasSchönste. Der ganzen Schöpfung rauben wir ihrReizendes, um cs Dem, der uns liebt, den wirlieben, zu geben. Den Blumen nehmen wir ihrePracht, der Morgenröthe ihr Kleid, der Nachtigallihren Gesang, allem Lebendigen sein Bedeutendes,Schönes, Erhabnes, um in der Menschheit Das zubezeichnen, was wir verlangen, ehren und lieben.
A. Ja, wir gebieten uuscrn Empfindungen, undleihen sie der gesummten Natur. Leidenschaft (sagtein mächtiger Schriftsteller), Leidenschaft allein giebtAbstractionen sowohl, als Hypothesen Hände, Füße,Flügel; Bildern und Zeichen Geist, Leben, Zunge.Wo sind schnellere Schlüsse l Wo wird der rollendeDonner der Beredsamkeit erzeugt, und sein Geselle,der einsylbige Blitz,
Der jetzt im Nu entfaltet Himmel und Erd'
Und eh' zu sagen man vermag: sieh da!
Schon in den Schlund der Dunkelheit hinab ist.")
Allenthalben in der menschlichen Gesellschaft bie-ten sich die Erscheinungen der Leidenschaften dem Be-obachtenden dar, wie Alles, was noch so entfernt
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') Shakespear's NiZkl-s Vresm.