und Schönen.
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schwimmenden Geschöpf ward eine horizon-tale Gestalt, in der die genannten Systeme zurNahrung, Bewegung, Fortpflanzung und der sie be-lebenden Empfindung mit und durch einander ver-webt sind; selbst der Kopf mit seinen Sinnenwcrk-zeugen streckt sich nur ho rizonlal vor. Der Vo-gel, in einem feinern Element fliegend, gewannschon eine freiere Bildung, indem cr nicht immerfliegen, sondern auch sitzen, Hüpfen, ruhen durfte.Hals und der Kopf mir seinen Sinnen heben sichempor, noch aber dem Fluge dienstbar. Je mehraus Wasser und Luft die Bildungen Erdegestaltenwurde», desto mehr bekamen sie auf ihrem feste-ren Stande eine aus einander gesetzte, höhereBildung, bis endlich der Mensch, auf die kleinsteBasis gesetzt, in aufgeriehteter Gestalt er-scheinet. Den Sitz seiner edelsten Sinnenwerkzeugetragt cr hoch empor, m seiner ganzen Gestalt miteinem ihm eianen Sinn, dem tastenden Gefühl be-gäbet. Zn dieser Bildung werden ihm Ohr, Äugeund Hand zusammen wirkende Sinne, deren Einerden andern berichtiget, begründet. Weil cr ein Uni-versum sich ertasten konnte, so siebet er auch ta-stend ; seine Gesichtsidecn, aufs Gefühl gegründet,stehen auf einer eignen Basis. Wodurch konnte derElephant das Weiseste der Thiere werden? Durchseine vielgelenkige Hand, den Rüssel.*) Die Bil-
Einige Thieraattungen, die Schlüsselbeine haben,näher» sich dem kastendcn Gesicht des Menschen,doch nur sehr von fern.
Herders Werke z. Phil. u. Gesetz. XV. I
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