Vom Angenehmen
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Bildung so in Gefühlen und Bestrebungen werden.Dos lebendige Geschöpf bedurft«
1 . Nahrung; Gefasst der Nahrung wurdenallen gemein, jedem nach seinem Element, in seinerWeist. Der lebendige Schlauch bedurfte
r. Kräfte, sich diese Nahrung zu verschaffen,solche seiner Natur anzueigncn, also Bewegungs-werkzeuge, Muskeln und was deren Stelle vertrittoder zu ihnen gehöret. Diese Bewegungen mußten
3. Erweckt, in Triebe verwandelt undbis zum höchsten Triebe, der Fortbildung seines Ge-schlechts befeuert werden, wodurch anders, als durchSinnenreiz, durch Sinnenkräfte? In jedes Ge-schöpfpflanzte sich also das allgemeine Sensori-um, nach dieses Geschöpfs eigenlhümlicher Bil-dung, aber dem Weltganzen harmonisch. Alle ge-nießen Ein Licht, Eine Luft; zur Aneignung desLichts, des Schalles, gehörte, wie verschieden csauch gebildet ward, Auge, Ohr; so die übrigen,allem lebendigen gemeinschaftlichen Sinne und Trie-be. Allen war zum Empfinden die Ncrvenkra ft,oder was sie ersetzt; zum Denken und Vermögenwar den vollkommener» Bildungen Gehirn, Rü-ckenmark, und was aus ihnen entspringt, unentbehr-lich ; daher in einer gemeinschaftlichen Welt, zumgemeinschaftlichen Wohlseyn, der sogenannte Ge-sammt-Typus.
A. Er stieg empor —-
E. Nach Elementen und Regionen. Dem
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