und Schöne n.
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zu Menschen gemacht, zu Beurkheilcrn, ja noch mclrzu Erfindern des Schönen nach Regeln, die in un-ftrm Weltall, wie in unsrer Natur liegen? ZmMenschen ist das Maas der Schönheit —
B. Doch nur für Menschen, nach menschlichenBegriffen und Gefühlen?
A. Von empfindenden Wescn anderer Art redenwir nicht, und cs ist doppelte Thorhcit, sich in der-gleichen unbekannte Wellen hineinzuträumen, odermit Schattenbcgriffcn aus ihnen, als ob wir ausder Höhle Trophonius kamen, die unsre zu verdäm-mern. Lieber sehen wir wie die Natur uns zur An-wendung der Regel des Schönen, mithin zur Kunsthals und uns aus diesem Wege befestigt. Der all-gemeine Typus, den die Natur in Bildunglebendiger Organisationen nicht zu befol-gen sehe, int, sondern wirklich befolgt, könnte unsdarauf führen.
E. Nach Einem unsrer vorigen Gespräche istmir die Ursache davon ziemlich klar. In jedem Ele-ment nämlich hatte die Natur das Lebendige zumWohlscyn in diesem Element zu bilden; hiernachordnete sie seine Gestalt, seine Kräfte und Glieder,also sehr verschieden. Da sic aber bei) allen EinenZweck hatte, Wohlseyn, Genuß des Lebens indiesem Element; so mußte in einer gemeinschaftli-chen Welt, in der Ein Lcbcnsgcist herrscht, auchein Gemeinschaftliches in Reizen, Empfin-dungen, Sinnen und Trieben, mithin eine allge-meine Analogie , ein G e s a m m t - Ty p u s wie in