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Bom Angenehmen
Begriffe wirken? Wirkung eines freycn Spiels;ohne Gesetze? Ecmeinsinn des Schönen, die Wir-kung eines Spieles?" „Dies ist der einzige Weg,wie eine Gesetzmäßigkeit ohne Gesetz, eine subjektive,Uebcrcinstimmung der Einbildungskraft zum Verstän-de ohne eine objektive, mit der freien Gesetzmäßigkeitdes Verstandes und mit der Eigenihümlichkeit einesGcschmaeksurtheilS zusammen bestehen kann. Also"
Postulat ro.
„Es g iebt eine Gesetzmäßigkeit ohneGesetz; eine subjektive Ncbeccin-stimmung der Einbildungskraftzum Verstandc ohne eine objek-tive; dicmit der fr eye n Gesetzmä-ßigkeit des Verstandes und mitder Eigenthümlichkeit eines Ge-schmacks urt Heils zusammen be-stehen kann."
„Aber wie bestehen sie mit einander? Wo hö-ren die Gesetze auf? wo fangt die Frcyheit an ? Undin zweien von einander so getrennten Kräften, diedurchaus nichts mit einander zu schaffen haben?"Mittheilung verbindet sie beyde, und diese setztStimmung voraus. Aus Stim mung entste-hen Erkenntnisse; warum nicht auch Geschmacksur-theile? warum nicht auch die allgemcingültige Noch- !Wendigkeit derselben? Also
Postulat n.
„S timmung macht den allgemeinengültigen Werth und die Nothwen-