und Schönen.
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von dannen, sich vor diesen „allgcmeingültigen, nvth-wendigen Geschmacks- und Slimmungsmittheilern"wahrend.
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Wie in der Welt war eine solche Philosophievoll Bodenloser Voraussetzungen, voll verführenderPostulate nur möglich? Und wie entstand sie? Nichtsliegt klarer am Tage; der Inhalt und die Folgeder kritischen Werke selbst gicbt darüber Auskunft.*)
Die „Kritiken der reinen und praktischen Ver-nunft" waren geschrieben. Nach Jener blieben denSinnen keine Gegenstände, als die leeren Anschau-ungen von Raum und Zeit, („transcendentale Aest-hctik") dem Verstände nichts als leere, übelgeordne-te Facher der Kategorien, bedeutungslos in sich unddoch die Form des menschlichen Verstandes; („trans-cendentale Analytik;") der Vernunft end-lich , die ganz ohne Kanon gelassen ward, bliebennur ,,Paralogismen, eine Thetik und Antithctik, zu-letzt ein herausvernünfteltcs Ideal" übrig, die allesich selbst aufhoben. Mithin entstand eine große Wü-ste und Leere, in der dennoch alle Kräfte und For-men der Begriffe, der Ideen sogar "und des Idealsselbst, ohn' Auslassung eines Jota, allgültig und aufewig umrissen und verzeichnet seyn sollten.
°> S- die Vorrede und Einleitung zur Kritik der Nr-theilskrast.