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V o in A »genehmen
Objekt und Subjekt beisammen; mich unsrer Orga-nisation schränken manche einander ein, z. B. Leb-haftigkeit die Helle, Tiefe den Umfang. Da in-dessen auch hier eine Compensation Statt findet,so kann über die Sache selbst uns der Grad nichtirren. Und wenn die Kritik verworrene Begriffeund das objektive Urtheil, das sie zum Grunde hat,durchaus nicht für „ästhetisch" gelten lassen will,„weil man sonst einen Verstand haben würde, dersinnlich urthcilt, oder einen Sinn, derdurch Begriffe seine Objekte vorstellte;" so lasseman ihr ihre Wahrnehmung der Form des „Zweck-mäßigen der Gegenstände ohn' allen Begriff," undfreue sich der Natur, die uns allerdings einen Ver-stand verlieh, der sinnlich, d. i. nach Wahr-nehmungen der Sinne urtheilt und uns allerdingsSinne verlieh, die uns Objekte zu Begriffendarftel len, mit denen die innigste Lust oder Un-lust nicht nur verbunden fepn kann, sondern jedenAugenblick wirklich verbunden ist, wie wirs allewissen und empfinden. Jsts nicht widrig, daß einePhilosophie, die die Natur auslegen soll, sich un-terfängt , der Erfahrung Jedermanns zu widerspre-chen? die Sprache der Gesinnungen aller, auch derältesten Welt zu ändern, und einander entgegenge-setzte Winkel, die ohne einander nicht seyn können,deshalb zu laugnen, weil sie einander entgegenge-setzt sind?
7. „ N 0 t h w e n d i g e s Wohlgefallen
ohne Begriff. Allgemeine Norm undGemein sinn des Schönen." Jeder Menschvon feinem Gefühl erfahrt, und hat cs erfahren,daß in halbgebildeten oder irregeführtcn Völkern