und Schönen.
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eignes Gewächs fortblühend hofften, als plötzlichdie kritische Philosophie zeigte, wie wir vor ihrerErscheinung baar und blos a l le r Grundsätze zurKritik des Schönen gewesen, daß trotz eines Dü-rers und beider Hagedorne, trotz Hallers,Kl o pst o cks , Lessings, Mendels o hns,Kästners, B a umga r tens , Su I zer s ,Engels, Garve, Hemsterhuis, Mengs,Winkclmanns u. f. wir dennoch von der ach-ten Kritik der Geschmacksurtheile nichts gewußt, bissic uns offenbarte: „Das Gcschmacksurtbeil sei
ästhetisch; das Wohlgefallen am Guten sei nichtschön. Schön sei der Gegenstand eines Wohlge-fallens ohn' alles Interesse; Schönheit sei, wasohne Begriff als Gegenstand eines noch wendi-gen Wohlgefallens erkannt wird." Mit diesenSpielmarken zahlt man in Deutschland seit demJahr 079 ». Die seit Homer und Plato bei allencultivirten Völkern Europa's über die Natur dcSSchönen geprägte Münze ist verrufen.
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Doch schnell zur folgenden Zahl, der Aufkläre-rn: dieses —
3. Interesse. Seit Helvetius über-triebenen Behauptungen hat das Wort, wie einstvolu^ias, eine Scheu erregt, die, wenn man stattseiner an Ort und Stelle den deutschen bestimmte-ren Ausdruck Eigennutz gebraucht hätte, fastganz unterblieben wäre. Obn' allen Eigennutz kann
Herders Werkez.Phil.u. Gesch. G