und Schönen.
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A. Wenn Alles indessen in der Natur ist, waSdaseyn konnte, so mußte» auch Nachtgeschöpse sepn,wie Tagcsgeschöpse. Diese Tochter der 9kachl trägtolle Vollkommenheiten ihrer Mutter, in Sinnen,im Bau, in Forde, in Triebe» — on sieh; wirlosse» sie ihrer Region, ihrem Elemente.
B. Jene Jnsektenhcere, die ous Morost sichmir erborgten Flügeln emporgeschwungen zu hobenscheinen; ihres geharnischten oder feinen Baues,ihrer glanzenden Farben ungeocht,t, sind meinemMorgenländer Geschöpfe eines D o p p c I e! e m c n t s,gefürchtete Geschöpfe; wie bcpnoh olles gefürchtetwird , woS umherschwirrk, oder fein - und viclfüßigdoherschreitet. Vor der tollergrimmtcn, brausendenWespe scheuen wir uns, und verjagen sie in dieRegion, wohin sie gehöret. Wir scheuen uns vor-dem leisen Aufkriechen jedes Viclfüßigen; cs gehö-ret nicht zu uns, cs kommt ouS Moder.
Selbst wenn die Vögel des Himmels, diese reineLuftgcister, die Helle Wasserfläche, ein der Luft soähnliches Element, gleichsam verlockt zu haben scheint,darauf zu schwimmen, darin zu wohnen, sogleich be-merken wir an ihnen ein Doppelartigcs, eine daherentsprungene scheinbare Verunstaltung. Ihre Füßedünken uns ungeschickt, ihr Gang auf der Erde un-gemächlich. Selbst den schönen Schwan mögen miram liebsten schwimmend sehui, wie er seine Wasser-gestalt, den Wellegeschwungenen Hals, sein glattesreines Gewand, das leibhafte Abbild der silbernenSpiegelfläche, in seinem Element sichet und be-trachtet. So sehen wir jeden Vogel des Himmels amliebsten in seiner Luft, auf seinen Zweigen