und Schönen,
len." Auf geharnischte Formen also, eins wunder-bare , und wo es die Bildungsstätte zulies, auf schö-ne Wölbungen, alle mit dem lebendigen Begriff ih-rer örtlichen Bestandheit gezeichnet, werden wir unsRechnung machen dürfen. Die äußersten -Regionen,wo Erde und Meer sich mischt, zeigen, wie in an-dern Uebergangen zweier Naturreiche in einander soauch hier ein unscrm Gefühl D 0 p p e l a r t i q e S,mithin dem ersten Anblick Häßliches, Fremdes.Und doch sind auch diese Uebcrgänge, wenn man sienaher betrachtet und sich an ibren Anblich gewöhnt,äußerst leise, dem zwiefachen Element harmonisch ge-ordnet. Die Schildkröte, der scheußliche Krokodil!,andre Amphibien die uns so widerlich, so schrecklicherscheinen, sind, wie mit dem Eompaß in der Hand,für ihre Elemente gebildet.
A. Db sich dies unscrm Gefühl Widrige nichtin Elasten bringen ließe?
E. Offenbar widrig ist uns
r. Was kriecht und schleicht. Wir-schen es als ein niedriges Geschöpf des Schlammes,des Staubes an, vor dem man sich büten müsse,das uns nachschlcicht, vielleicht nachtrachtet.
2. Alles S c h! a m m a r t i g - Zerfliessen -de, in dem wir keine feste Bildung wakrnebmen.Das Gefühl schaudert vor seinem ungegliederten Kör-per zurück, und ergötzt sich lieber an der ihn um-schließenden Muschel, an seiner Silberschals.
3 . Wo die Gebilde zweier Elemente, dasLand - und Seethier sich, gleichsam widrig, in einan-der fügen. An Haupt und Brust ein Geschöpf derErde, schleppt es Glieder des Meeres nach; unserm