und Schönen.
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alles, was uns das Licht zeigt, soften cs uns sol-ches zeigt, ist sichtliche Wahrheit. Dem tastendenGefühl war diese ganze Welt fremde.
2. Der Schall, angenehm und erregend durchsich selbst, verkündigte uns die innere Erschütterungelastischer, uns gleichgestimmter Wesem Widerstandaller consonen Theile bis zur Wiederherstellung wa--> re» sein Ausdruck, unserer Elasticitat harmonisch.Er gab uns also das Gefühl nicht nur des Zusam-menhanges in der empfindenden Naturfür den Augenblick, sondern indem der Ton aus-klang, und seine consone Klange nachhallten, einGefühl der Dauer, und Key jedem wiederkomnmi-dcn Ton einer neuen Dauer der Empfindung, mit-hin eine unzerreißbare Folge der Momente,worin das Wesen der Melodie lag. Unser Gemüthund Ohr wurden in eine Zeitfolge hingezogen,s 0 rthörend. Dem Gesicht war dieser erregte Zu-stand und Zusammenhang innerer Empfindungenfremde.
In beydcn Sinnen waren Licht und Schall we-der Objekt noch Subjekt; sie standen aber zwischenbepden, und erzählten Diesem, waS an oder in Je-nem vorginge, ihm harmonisch oder disharmonisch.Dies erregte Gefühl war Begriff von der Sache,wie durch diesen Sinn der Empfindende sie erlangenkonnte, mühin Wahrheit.
Bepde Medien hatten eine unwandelbareRegel in sich, dem Organ harmonisch. Das Lichrentfaltete einen Farbcnkrcis, der Schall einenTon kreis, unfern Organen zusammenstimmcndgecronet. Wie man ihn sich denken müsse, ob als