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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
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und Schönen.

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-lick» sey, und daß das Gefühl der Gesundheit durcheine ihrem Spiel correspondirei.de Bewegung derEingeweide, das ganze für so fein und geistvollgepriesene Vergnügen einer aufgeweckren Gesell-schaft auSmachen, Nicht die Beurthesiung der Har-monie in Tönen oder Witzeinfällcn, sondern dasbeförderte Lebensgeschaft im Körper, der Affekt,der die Eingeweide und das Zwergfell bewegt,mit einem Work, das Gefühl der Gesundheit, wel-che sich ohne solche Veranlassung sonst nicht füh-len laßt, machen das Vergnügen aus, welches mandabey findet, daß man dem Körper auch durch dieSeele bei) kommen, und diese zum Arzt von je-nem brauchen kann. "*)

C, So ist doch die schöne Kunst, dieohneInteresse und Vorstellung der Zweckmäßigkeit allge-mein - nothwendig wirken soll," die Musik, noch zuEtwas dienlich! Zur heilsamen Erschütterung desZwergfells und zur gesunden Verdauung in einemuninteressirtcn, rein ästhetischen Gedankenspiele.

*) S. 2L1.

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