und Schönen.
67
-lick» sey, und daß das Gefühl der Gesundheit durcheine ihrem Spiel correspondirei.de Bewegung derEingeweide, das ganze für so fein und geistvollgepriesene Vergnügen einer aufgeweckren Gesell-schaft auSmachen, Nicht die Beurthesiung der Har-monie in Tönen oder Witzeinfällcn, sondern dasbeförderte Lebensgeschaft im Körper, der Affekt,der die Eingeweide und das Zwergfell bewegt,mit einem Work, das Gefühl der Gesundheit, wel-che sich ohne solche Veranlassung sonst nicht füh-len laßt, machen das Vergnügen aus, welches mandabey findet, daß man dem Körper auch durch dieSeele bei) kommen, und diese zum Arzt von je-nem brauchen kann. "*)
C, So ist doch die schöne Kunst, die „ohneInteresse und Vorstellung der Zweckmäßigkeit allge-mein - nothwendig wirken soll," die Musik, noch zuEtwas dienlich! Zur heilsamen Erschütterung desZwergfells und zur gesunden Verdauung in einemuninteressirtcn, rein ästhetischen Gedankenspiele.
*) S. 2L1.
E 2