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Dom Angenehmen
gen hat jc> das Tbier nichts anders, als Stimmeund G ebebrdein Jedes mitempfindendc Tbierversteht sie. Bemerken wir nun, wie genau Stim-me und Gebebrden Zusammenhängen, da beide leben-diger Auedruck ^incr Sache, des Innern Seyns, deri m»G e s c b p p f c rreg te n Veränderung undLeidenschaft sind! Man sehe den Vogel, wieer singend gesticulirt und durch bcvdes seine Em-pfindung ausdrückt. Man sehe und höre den krähen-den Habn, den brüllenden Löwen. Dem Naturmen-schen sind Stimme und Gcbehrden wie Eins; eskostet ibm Mühe, Eine ohne die Andre zu gebrau-chen, weil bevde Auedruck Einer Sache sind, derenEine, die Gebebrden, dem Gesicht, die Andre Stim-me, dem .Ohr zu vernehmen gicbt, waS das em-pfindende Geschöpf im Innern fühlet. Auch in derEinsamkeit spricht, fingt, ruft, gesticulirt der lei-denschaftliche Mensch, ohne Rücksicht darauf, daßman ibn höre. Es ist der natürliche Ausdruck sei-ner Empfindung.
A. Wenn der Schall also ein allgemeinerA u sdr u ck d e r b e we g t e n elastischen Na-tur ist, was wird körperlich seine Eigenschaft scyn?Wird er sich nicht in Wellen bewegen?
B. Die elastische Natur der schallenden Körperund der Luft als einer Trägerin des Schalles fodcrtdieses. Zeitmassig werden diele Wellen erregtwerden, in Verhältnis; der Länge oder der Gestalt,der Dicke oder Spannung der vibrirenden Körper.
A. Hier schlagt also unser qoldner Zweig. ZweiAnalogieen zwischen Licht und Schall liegen vor uns,«bgleich in der größten Verschiedenheit beider Sinne