und Schönen.
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E. Bei weitem nicht. Anders tönt das geschla-gene Metall, anders die gerührte Saite. Anderslispelt das Rohr, anders ruft die gelautete Glocke,anders die Tuba.
A. Und alle doch unsrer Mitempsindung ver-ständlich. Auch das stumpfste Ohr vernimmt denUnterschied zwischen dem Trommelschlage und demLaut einer Glocke, zwischen dem Trometenhall unddem Seufzen der Laute. Lhiere sogar sind demSchall dieses oder jenes Instruments empfindlich.Und leidenschaftlichen gefühlvollen Menschen! Ihnenseufzet der Wind, ihnen ächzt das Lüftchen. Sinduns nicht Beispiele bekannt, da einsame, bewegteMenschen, die ein Wort, einen Laut oder Gesangim Gemüth trugen, diesen im Winde, im Schalkjeder Bewegung hörten ? So viele Geschichten undGedichte dieser gerührten Einsamen, die Lieder undSelbstgespräche Fürchtender, Hoffender, Liebender sinddieser Empfindung voll; und wer anders, als eineMusik- und Melodielose Seele wäre in den beweg-testen Zuständen seines Lebens davon frei gewesen?Spricht also die bewegte Natur mittelst des Schal-les oder Lauts z» harmonischen Wesen: (denn auchdie kleinste Bewegung, wenn wir sie vernehmenkönnten, würde nicht ohne Laut seyn:) so ist anunsrem Mitverstande, an unsrer Mitempsindung mitder Stimme lebendiger Mitgeschöpfe wohl nichtzu zweifeln.
B. Gewiß nicht. Die Luft, der Wald ist vollGesanges, und jeder Aufmerksame vernimmt sie.Sein Daseyn, seinen inner» Zustand, seine Sorge,Leid, Gefahr, Schmerz, seine Freuden zu verkündi»