und Schönen.
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aus ihrer Haltung nicht bringen laßt; ein destoleichter Spiel hat wohl die Einbildungskraft mit denFarben? Ein tändelnder Licht- und LuftgeniuShat sie vielleicht auf die Körper geworfen, und tän-delt fort mit ihnen; warum sollte die Phantasiedieser Genius nicht scyn und mit ihnen spielen?
E. Das wird niemand sagen, der je ein Pris-ma verständig in die Hand nahm. Die Farben,was sie auch seyn mögen, folgen einander in unver-rückter Reihe; sie fließen aus- sie wandeln sich ineinander; kein Brechen und Beugen kann diesesuntrennbare System andern, das in sich so fest steht,als jedes andre System körperlich-geistiger Erschei-nungen und Kräfte.
B. Ich wünschte darüber eine nähere Erklä-rung.
C. Unvckwirrbak folgen in ihren Abstufungenauf- und niederwärts die Falben von Blau zuGelb, von Gelb zu Roth auf einander, wie wir sieKey jeder Flamme des Lichts mit und ohne Pcicmawahrnehmen können; sie bilden ein unzerstöhrbarSystem, eine Scala.
B. Sie glauben also, dü Sie nur drey Farbennannten, nicht an Newtons sieben einfache Farben?
C. Gern glaubte ich, wenn ich nur wüßte, wodies Einfache anfangct oder aufhört? Daß meinemAuge das Farbensystem der Natur nur bis auf ei-nen gewissen Grad bemerklich werde, daß meineHand manche zu fern aus einander stehende Farbendergestalt nicht mischen kann, daß ihre Mittelfarbeerscheine, beweiset weder, daß diese Farben an sich