und Schönen.
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bev zum Grunde; sie gehören dem gröberen, demsich bewahrenden Gefühl, also nicht hieher, wo un-ser Zweck auf feinere Begriffe ausgcht. Lassen Si»uns zu dem Ende Gesicht und Gefühl verbinden,und Jenes auf Dieses zurückführen.
Das tastende Gefühl, wie nimmts eine Liniewahr?
C. Als das Ende einer Flache, die Flache alsdas Ende eines Körpers. Auch die subtilste Mathe-matik betrachtet Linien und Flachen nicht anders.Der blinde Saunderson konnte die ganze Geometrielehren, indem er in ihr von der Körperlehre, derStereometrie, ausging.
A. Welches wäre nun die Linie der Festig-keit, auch dem tastenden Gefühl der Körper?
C. Die gerade Linie. Horizontal und ver-tikal tragt sie, und stützt aufs gewisseste, aufs stärk-ste. Nichts beleidigt das Gesicht und Gefühl mehr,als ein Hangender Balke, der gerade liegen, eineschiefe Säule, die gerade stehen, eine krumme Schwel-le, auf die man treten soll. Jene drohen zu fallenund zu erschlagen; über diese fällt man.
A. Ein zackichtes Lineal, ists dem Gesicht undFinger angenehm?
C. Weder jenem noch diesem, weil es dem Be-griff dessen widerspricht, was Auge und Gefühl hin-auf- und hinabglcitcnd erwarten.
A. Erhöhen wir diese Linien und Flächen dersichern Festigkeit zum Körper; welcher wird cs?
C. Ein Würfel. In ihm sind alle sechs Sei-