24
Wem Angenehmen
ten einander gleich: er liegt oder steht, hält und
trägt auf jeder Basis gleich fest, unbeweglich.
A. Erweitern wir das körperliche Viereck zumRectangul; was sagt uns der Körper?
E. Er fragt: „warum ist meine Lange grösser,als meine Breite ? was soll ich tragen ? Würde Ei-ne meiner Nebenseikcn zur Basis; wozu wäre, wasträge ich dann ? "
A. Also ist dies körperliche Viereck auch demtastenden Gefühl weniger in sich vollendet, als jenersich selbst entsprechende Würfel?
E. Er hat allerdings über seine Gestalt eineweitere Auskunft nvthig. Noch mehr alle unregel-mäßige Figuren.
A. Bauen wir den Würfel in die Höhe —
E. Er wird ein Rectangul, so hoch er geführtwerde; seine Basis der Festigkeit bleibt ihm.
A. Führen wir ihn zur Spitze auf seiner Ba-sis -
C. Es wird das Gebäude der höchsten Fe-stigkeit, die ewige Pyramide. So lange ihreGrundfläche dauert, ruhet jeder Stein über ihr biszum obersten Schlussstein unbeweglich.
A. So auch die Pyramide auf der halben Ba-sis des Würfels? so auch das Prisma?
C. Nach Verhältnissen ihrer Grundfläche undHöhe. Gerade Linien können dem Gefühl keine an-dern Begriffe, als der Festigkeit und Sicherheit ge-hen , nach den Verhältnissen, in denen sie Körperbegrenzen.