und Schönen.
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U. Und diese Beschreibungen fangen imm rso gern von den Aasivi, von ken holden Lüft.nan —
C. Sind wir nicht in ein Element gesenkt,das uns so oft feindlich begegnet? aus dem wir zu-weilen gar Pest und Tod cinathmcn? Unsre vielver-anderliche atmosphärische Luft ist eine Last, die unsdrückt, die uns Krankheiten und Quaal bereitet.Das erste Gefühl, womit ein Kind die Welt be-grüßt, in seinem neuen Element ist — Frost undbeschwerliches Akhmen: daher seine erste Stimme
Weinen. Jedes unangenehme Gefühl, das uns mitSchauder übergießt, ist dem Frost abrlich;dies empfinden wir bei jedem Schrecken, vor je-dem Abgrunde einer drohenden Gefahr, bis es et-wa die Angst in eine fieberhafte Hitze auflöset. MitRecht also ist der erste Wunsch unsrer sinnliche» Li-tanei: „Himmel! bewahre uns vor Schauder und
Frost, gib uns milde Lüste."
A. Hatte uns aber die Natur umsonst mitdiesem schauderhaften Vorgefühl unangenehmer Em-pfindungen begäbet?
E. Gewiß nicht; sie bat uns damit gegen dieAnfalle des Unangenehmen selbst gcwaffnct. Schau-dernd tritt unser Gefühl auf seinen Mittelpunkt zu-sammen und ermannet sich; wir rüstcn uns zumWiderstande oder zur Tapferkeit im Ertragen. BeimAbscheu selbst —
A. Was nennen wir Abscheu?
E. Ein Zurücklreten vor dem Widrigsten, vordem, was uns Untergang drohet. Es ist der mach-
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