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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
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XXXI
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Inhalt.

XXXI

u. f. Proben aus dem Alterthum, hast beym Er-habne» ans UnermejUiche ein Maas gelegt werde.

VI. Das Sittlich-Erhabne. Wie nothwe»--dig in ihnr Maas sey? Wer waren uns die sill-lich - Erhabensten der Menschen? Woran sich dasGefühl des Erhabnen am meisten stosic? Probenfalscher Erhabenheiien m Anssprüchcln der kritischenSchule. In hohen praktischen Grundsätzen dieserSchule.

VII. Das Erhabne im Wissen ist nicht Trans-cendenz, die uns im Leeren Nichts giebt. Wasdas Erhabne im Wissen seu?

II. Vom Ideal des Schönen. S. 356.

Kritische Grundsätze hierüber und Zweifel dagegen.

a. Ideale der bildenden Kunst. Zevs undsein Geschlecht. Won wem gebildet? wie bestimmtin Gestalten.

re. Ursprung d i e sc r I d e a l e. Reine Idee derForm, die den Menschen vom Thier unterscheidet.Wo »othwendig also das Ideal beginnen muhte?Was daher folgte? Erklärung der hohen Ruhe,der stillen Würde, der erhabnen Einfalt aus derGestalt des Mcnschengeblldes.

3 Folge» des Ideals. Für die griechischenKunstschulen, Für spätere Zeiten.

g.. Unterschied beeJndivid »eilen und desIdealen. Ob es auch Thierideale gebe?

s. S c h l u ß f o l g e n. Gegen die Formlosigkeit. Un-terschieb zwischen ideisicen und idealisiren.Ob allenthalben ein Ideal stakt finde? Ob andreVölker das Ideal der Griechen gehabt? Ob dermoralische Gliedcrinann ein Ideal sey?

III. Von schönen Wissenschaften und Künsten. S. 383.

Kritische Misdeulung des Ausdrucks. Ursprung des-selben. Elweiterung und Veredlung des Begriffsbei verschieimen Völkern. Altmühl Ich in Deutschland.In weiche Zelten uns die kElische Geschmacksphilo!sophie zulückwecfe?